Tattoo? Lächerlich in meinem Alter.

Oh nein, bitte kein Arschgeweih. Was habe ich mich darüber gewundert, wie viele Frauen ihr Steissbein verschönert haben. So unglaublich unmöglich war das für mich und ganz weit in meinem Verstandsgedächtnis habe ich meine Eltern mahnen gehört: “Das geht nie, nie, nie mehr weg. Das wirst du bereuen.”

Es war also besser, das alles nicht zu tun. So musste man auch nie etwas bereuen. Auf gar keinen Fall. Never. Ever. Oder doch?
Irgendwie gefiel es mir immer. Ein Touch von “bad girl” und der Ausdruck von Schutz und Kraft. Es war eine Art von Selbstbekenntnis, ein Bekenntnis, das irgendwann wieder zur Erde findet. Und dann kam das Jahr 2016. Das Jahr der Entscheidungen und Handlungen. Es war mir klar, dass ich nun ein statement mir gegenüber abgeben musste. Ja oder nein. Nicht ja, aber. Und ich habe mich entschieden. JA.

Ich gebe es zu. Wochenlang ging ich schlafen und dachte, morgen erwachst du und weisst, dass du es nicht tun sollst. Doch dieser Morgen kam nicht. Bis heute nicht. Also war der nächste Schritt Tätowierer/in finden und meine Symbolkraft der Botschaft definieren.

Ich habe “ihn” (Dan Dandee Räss – www.dan-d-ink.com) gefunden. Und ich habe auch das “wozu” definiert. Und wie das aussehen wird, wie das sich anfühlt, daran werde ich euch teilhaben lassen.

Ganz ehrlich? Start ist am Freitag, 19. August 2016. Mein Herz klopft ziemlich heftig beim Gedanken daran. Es ist was ganz, ganz Besonderes. Für mich. Ein statement zu mir.

Let the adventures begin.

P.S. Hast du ein Tattoo? War es ein spontaner Entscheid oder geplant? Warst du auch nervös? Hinterlasse doch einen Kommentar. 🙂

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